130.Newsletter: Resolution SEV 2010

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Stadtzukunft nur mit konsequentem Klimaschutz

Der SEV fordert die Stadt Osnabrück auf die Entwicklung in Sachen Energie und Klimaschutz, den eigenen Strukturzielen entsprechend, stärker voranzutreiben.
Der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und die Bewältigung der Umweltveränderungen geht nur mit einem nachhaltigen Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden erneuerbaren Energien.

Wir fordern zum Schutz von Umwelt und Klima die Einhaltung der Osnabrücker Klimaziele.

Stadt, Stadtplaner, Politiker, Energieversorger: Arbeiten Sie an einem Klimaschutz, der die in der Wuppertal-Studie formulierten Richtlinien berücksichtigt.
Ersetzen Sie bei der Beheizung städtischer Gebäude fossile Energieträger
baldmöglichst durch regen erative Energien.
Nehmen Sie persönlichen Kontakt zu den Akteuren in Industrie, Gewerbe und Hausvermietungsgesellschaften auf!
Ermuntern wir massiv zum konstruktiven Verbesserungsprozess durch Energieberater. Energie soll erstens eingespart werden und zweitens aus der richtigen Quelle kommen. Das ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll.

Arbeitsplätze werden durch dieses Engagement geschaffen und die regionale Wertschöpfung verbessert sich gut, wenn wir in energieeffizienten Gebäuden leben und arbeiten können.

Klimaschutz ist Friedensschutz. Wir in der Friedensstadt Osnabrück haben eine besondere Verpflichtung die Vorreiterrolle zu übernehmen.

Wer Friedensstadt sein möchte muss zur Prävention von Kriegen um Kohle, Gas und Öl, seinen Energiebedarf zu 100 % aus erneuerbaren Energien decken.

Der Solarenergieverein steht mit vie l Know-How und vielen begeisterten Mitgliedern hinter dieser Forderung.

Stand 16.11.2010