Elektroautos – Leserbrief NOZ, 09.10.2017
Da ich schon seit 1991 verschiedene Elektroautos gefahren habe, kann ich sehr wohl einen Energieverbrauch von 15 – 20 kWh Weiterlesen
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Prof. Dr. Claudia Kemfert begeisterte am 3. August einhundertdreißig Zuhörer mit ihrem Vortrag und stellte ihr aktuelles Buch vor. Foto: Weiterlesen
Aufbruch am Arrenberg Aufbruch in Osnabrück? Der IVEE/SEV hatte am 03.11.2016 interessanten Besuch aus Wuppertal: Jörg Heynkes von der Villa Weiterlesen
Wer kurz, knapp und kompetent erfahren möchte, wo wir heute stehen mit der Energiewende, warum das noch nicht reicht und Weiterlesen
Einseitig gejammert
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der Artikel über die Erhöhung der EEG-Umlage um einen halben Cent reiht sich ein in das allgemeine Gejammer über „saftig“ steigende Strompreise. Zitiert werden der Bundesverband der Deutschen Industrie und der Verband kommunaler Unternehmen, deren energiepolitische Aufgabe fast schon per Definition das Klagen über die Energiewende ist. Die Niedersächsische Industrie- und Handelskammer sieht das anders: „Die Energiewende … ist positiv in der Wirtschaft angekommen“. (NOZ v. 18.10.2016)
Und der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert „eine faire Verteilung der Belastungen“. Wie wahr. Denn die Ökostrom-Umlage zahlen Haushalte und Gewerbe, die Industrie jedoch nur zum Teil: Immer mehr Unternehmen stellen ihren eigenen Stromverbrauch als relevanten Anteil ihres Umsatzes dar und erhalten dann die Befreiung von der Umlage. Was für ein international operierendes Stahlwerk wie Georgsmarienhütte, das seinen ganzen Stahl mit Strom aufschmilzt, sinnvoll und richtig ist, wird bei Bäckereien und Golfplätzen zum Witz. Aber auch solche Betriebe lassen sich von der EEG-Umlage befreien. Selbst Solaranlagenbetreiber, die ihren Strom selbst erzeugen und selbst verbrauchen, müssen sich an der EEG-Umlage beteiligen, Kraftwerke mit ihrem Eigenverbrauch jedoch nicht. Ohne all diese Ausnahmen könnte die EEG-Umlage um fast die Hälfte geringer ausfallen.
Und dennoch: Die Erhöhung um einen halben Cent, das sind bezogen auf einen Strompreis von rund 30 Cent pro Kilowattstunde (kWh) rund 1,5 Prozent. Fast alles andere steigt stärker an im Preis, nur das billige Öl hält uns zur Zeit die Inflation so niedrig, wie sie ist.
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Wir laden ein zu folgenden Veranstaltungen von uns oder unseren Partner-Organisationen (Stand 08.09.2016) Mi 31.08.16 Franz Alt kommt. „Auf der Weiterlesen
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