134. Newsletter: Programm Frühjahr/Sommer 2011

Sonniger Auftakt fürs neue Jahr. Michael Schrempel lädt ein, ab 19.00 h, An der Petersburg 12.
Bitte Getränke mitbringen,
Anmeldung: info@solarservice.net

Liebe Solarfreunde,
der Winter ist da, und nun zeigt sich, wo bei uns die Hütte undicht ist, die Kälte reinkommt und die Wärme rausgeht.
Da passt es gut, dass die Oldenburgische Landesbank (OLB) einen sehr preisgünstigen „Thermografie-Check“ mit Wärmebild-Kamera anbietet, den wir nur wärmstens empfehlen können:

Liebe Solarfreunde,
nachdem unsere Internetseite gehackt worden ist und nun völlig neu aufgesetzt werden muss, hat unser Webmaster Jochen Hoff schon mal mit Tricks und Tücke den Rundbrief-Verteiler wieder hergestellt.
Sonnigen Dank, Jochen.
Stadtzukunft nur mit konsequentem Klimaschutz
Der SEV fordert die Stadt Osnabrück auf die Entwicklung in Sachen Energie und Klimaschutz, den eigenen Strukturzielen entsprechend, stärker voranzutreiben.
Der Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und die Bewältigung der Umweltveränderungen geht nur mit einem nachhaltigen Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden erneuerbaren Energien.
des Solarenergievereins Osnabrück e.V. (SEV)
Liebe Solarfreunde,
wir laden ein zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Solarenergievereins Osnabrück e.V. am
Mittwoch, 17.11.2010
um 19:00 Uhr
in den Braumeister-Stuben,
Bramscher Str. 134,
Osnabrück
(links neben der Handwerkskammer)
Sonnige Grüße
Klaus Kuhnke

Liebe Solarfreunde,
dass der Solarstrom einfach nur alles immer teurer macht und dieser Luxus uns rein gar nichts nützt, diesem gern an der Öffentlichkeit verbreiteten Märchen wollen wir heute noch einmal – nein: dreimal – entgegentreten.

Leserbrief zu „Zehn Euro im Monat mehr für Strom“, Neue OZ v. 16.10.2010
Strom wird auch billiger
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) finanziert für eine begrenzte Zeit die Einführung der Erneuerbaren Energien – nicht durch Subvention aus dem Staatssäckel, sondern durch eine Umlage unter den Stromverbrauchern. Wer Energie spart, zahlt wenig, wer dagegen viel Strom verbraucht, muss auch mehr beitragen zur Umgestaltung unserer Versorgung mit Erneuerbaren Energien. Das hat etwas von Gerechtigkeit. Und die produzierende Industrie ist weitestgehend ausgenommen von dieser Regelung; Arbeitsplätze sind also nicht in Gefahr.