255. Newsletter: klimafreundliches Openair-Konzert

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Samstag, 19. Juli 18 bis 23 Uhr
Gemeinschaftszentrum Ziegenbrink
Hauswörmannsweg 65, 49082 Osnabrück

Unter dem Motto „Mit guter Musik gegen schlechtes Klima“ wollen die Veranstalter zeigen,dass Klimaschutz auch Spaß machen kann. Die Musik reicht von Indierock, Punkrock über Blues bis Pop. Essen und Trinken kommt aus der Region und ist bio, fair gehandelt oder vegetarisch. Umwelt- und Klimagruppen sind mit Ständen vertreten und die CO2-Emissionen der Veranstaltung werden durch Zahlungen an ein Klimaschutzprojekt ausgeglichen.

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Tomaten bitte auch gleich besteuern

Leserbrief zu „Hendricks: Eine Sonnensteuer gibt es nicht“,
NOZ vom 21.06.2014
Sehr geehrte Damen und Herren,
dass der Begriff „Sonnensteuer“ Frau Hendricks nicht gefällt, kann ich verstehen. Schließlich ist sie Umweltministerin und muss die Politik der schwarz-roten Koalition mittragen, ohne Wenn und Aber. In diesem Falle die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).
Dabei ist die Bezeichnung Sonnensteuer gar nicht unpassend und beschreibt sehr gut den Sachverhalt: Eine Abgabe auf die Nutzung der Sonnenstrahlung, wenn man damit Strom macht.
Worum geht es: Die EEG-Umlage, mit der ein Teil der Stromverbraucher die Einführung der Erneuerbaren Energien mitfinanziert, soll ab 1. August 2014 zu 40 Prozent auch für selbst erzeugten Solarstrom gezahlt werden. Die Umlage beträgt z.Zt. reichlich 6 Cent pro Kilowattstunde (kWh), 40 Prozent davon sind 2,5 Cent, die für jede kWh Solarstrom fällig werden, der vom Dach kommt und vom Eigentümer selbst genutzt wird;

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253. Newsletter: Kleiner Sommergruß für die Urlaubsvorbereitungen

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Liebe Solarfreunde,
statt mich darüber aufzuregen, wie von Gabriel und seinen Freunden zur Zeit die Energiewende zerlegt wird (doch, die Aufregung  lohnt sich auch, lesen Sie dazu die Rundbriefe von www.sfv.de oder die Infobriefe von hans-josef-fell.de),  also statt ohnmächtiger Aufregung möchte ich Ihnen heute lieber einen Tipp für den Urlaub geben.

Fliegen belastet die Atmosphäre und das Klima so wie ein Mensch, der allein mit zwei Autos fährt. In Zahlen: Eine Person, die fliegt, stößt dabei pro Kilometer etwa 200 g CO2-Äquivalent aus. Das entspricht dem CO2-Ausstoß von zwei nicht allzu großen Autos zusammen.  Nachzulesen in einem neuen Artikel vom Umweltbundesamt (http://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/umweltbewusstleben/flugreisen ).

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252. Newsletter: Nullenergiehaus und Fukushima

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Liebe Solarfreunde,
die Besichtigung des energieautarken Hauses in Hunteburg war für alle TeilnehmerInnen höchst interessant, aufschlussreich und auch motivierend:
Wir haben gesehen, dass Energieautarkie hier und heute bei uns in Norddeutschland möglich ist (bis auf Kleinkram), dass man also ohne Strom-, Gas- und Wasserleitung hell und warm durch den Winter kommt und dass es nicht die Welt kosten muss, wenn man eben mit Sachverstand eigene Lösungen sucht und die auch handwerklich zum Teil selbst ralisiert. Herzlichen Dank an Lena und Jürgen Blumenkamp.

Es geht weiter:
1. Das nächste Nullenergiehaus besichtigen wir am kommenden Mittwoch, 21.05.2014

2. Dummerweise (interessanterweise) liegt am gleichen Abend ein sehr interessanter Vortrag über Tschernobyl.

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250. Newsletter: Film-Matinee, ÖPNV-Flatrate

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Moin liebe Solarfreunde,
heute weisen wir besonders hin auf die Film-Matinee „Leben mit der Energiewende 2.0“ (So, 27.04.2014 um 11:30 h Hasetor-Kino) und den Vortrag von Heiner Monheim zur ÖPNV-Flatrate (Mo, 28.04.2014 um 19:30 h, DBU-ZUK).

Weiter:
Für die zentrale Demonstration für die EE in Berlin am 10.05.2014 ist ein Bus organisiert (nix wie hin), und  dann kommt auch schon bald die Besichtigung des energieautarken Wohnhauses in Hunteburg am 14.05.2014.

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